Seagate Freeagent Festplatten

Manche kaufen externe All-in-One-Festplatten ungerne, weil sie nicht wissen, welche Hardware und Controller darin stecken. Anderen ist das jedoch egal und schätzen die Bequemlichkeit. Externe Festplatte anschließen und Daten drauf schaufeln. Seagate, eigentlich ein Garant für gute Festplatten, präsentiert mit den “FreeAgent” externe Festplatten für den Mac-User und Speicherkapazitäten von bis zu zwei Terabyte. Das “FreeAgent Go Drive” ist die kleine handliche Platte zum Mitnehmen. Das “FreeAgent Go Pro” besitzt zusätzliche FireWire 800 und 400 Anschlüsse und das “FreeAgent Desk Drive” fasst bis zu zwei Terabyte. Kombiniert werden kann das Ganze noch mit dem “FreeAgent GoDock+”, einem USB-Dock im gleichen Design wie die Platen. Damit lassen sich bis zu drei Festplatten oder sonstige USB-Geräte einfach verbinden. Die gesamte Reihe ist ab diesem Monat im Handel erhältlich.

Seagate

Stein

Falls demnächst bei Ihnen die erste Gartenparty ansteht, Sie aber dem Wetter noch nicht so trauen, dass Sie Ihre teure Stereoanlage mit nach draußen stellen wollen, gibt es jetzt mit dem “Wireless Rock Speaker System” die wahrscheinlich beste Lösung. Dieses Sound-System besteht aus einem Lautsprecher im Design eines Steins, nebst der dazugehörigen kabellosen Sendestation. Angeschlossen werden kann das “Wireless Rock Speaker System” an jede Anlage oder jedem MP3-Player. Gesendet wird im 900-MHz-Bereich und die Reichweite beträgt gute 45 Meter. Kostenpunkt: steinige 150 Dollar.

Cables Unlimited

Audiokassetten MP3-Player

Wer Oldschool-Retro-Style mag, der würde sich bestimmt auf so etwas wie dem “NVDRS Tape” freuen. Dieses Designkonzept besteht aus einem in einem Kompakt-Kassetten-Gehäuse eingebauten MP3-Player. Die Funktionen der MP3-Compact-Cassette sind sogar fast identisch wie bei dem Original. So muss man, um zu spulen seinen Finger in die Öffnung für das Band stecken und in die entsprechende Richtung drehen. Um den Player aufzuladen, dient die andere Öffnung – einfach Finger drehen und das “NVDRS Tape” gewinnt wieder an Spannung. Insgesamt umfasst das Designkonzept von Stefano Pertegato, Massimiliano Rampoldi, Eloisa Tolu, Francesco Schiraldi und Giovanni Mendini drei Varianten des CC-Players, eine mit 45 Minuten Laufzeit, eine mit 60 und ein Tape mit 90 Minuten Speicherplatz für Musik. Aufgeladen wird das Ganze, wie es in der heutigen Zeit üblich ist, via USB. Wann und ob dieser Player jemals produziert werden wird, wissen wir nicht.

via Yanko Design

USB Memory Stick iPod

Wer sich schon keinen richtigen iPod leisten kann, sollte vielleicht bei dem “USB iPod Memory Stick” zuschlagen. Zwar ist dieses Gadget kein MP3-Player mit Videofunktion und lässt sich auch nicht via iTunes mit seiner Musiksammlung befüllen, ist aber dafür ein vollwertiger USB-Flash-Speicher mit bis zu 2-Gigabyte Speicherplatz im iPod-Design. Angesteckt werden kann der “USB iPod Memory Stick” an jeden USB-Port, ist durch eine robuste Silikonhülle geschützt und besitzt eine kleine Schlaufe. Kostenpunkt: ipodisierte 50 Euro.

Boys Stuff

Windows XP Bliss

Diese Silhouette prägte eine ganze Generation von Windows-Usern. Selbst 10 Jahre nach dem Release von XP, prangt dieser Schreibtischhintergrund “Bliss” noch heute von vielen Bildschirmen. Doch was ist aus dieser Landschaft geworden? Das Bild für den Hintergrund stammt von einem Hügel aus den Sonama Valley in Kalifornien und wurde in den späten 90er Jahren aufgenommen. Und was einst nach blühenden Landschaften aussah, ist heute nur noch ein verlassender und etwas trocken anmutender Weinberg. Also genau das, was Microsoft schon immer war.

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