Pentax Optio P70

Pentax Optio P70

12 Megapixel, 4-fach-Zoom, 2,7-Inch-Display. Das sind die Eckdaten der neuen “Optio P70″ von Pentax. Alles verpackt in einem superflachen Gehäuse aus Metall. Zudem gibt es mit der “Optio P70″ einen Verwacklungsschutz, einen ISO-6400-Modus für besonders dunkle Schnappschüsse, eine Gesichtserkennung und eine Camcorder-Funktion für kleine Kurzfilme zwischendurch. Kostenpunkt: ultra flache 160 Euro.

via

Dosenfutter

Das fragt man sich, warum Microsoft Jahre braucht, um Ihr neues Betriebssystem Windows-Vista auf den Markt zu bringen und nun das. Statt Tipps zur Entwicklung anwenderfreundlicher Software findet man in den Kühlschränken des Redmonder Softwareriesen seit Kurzem dosenweise “LEMON LIME WINDOWS VISTA“. Der Software-Drink in Dosen mit Kohlensäure und Limonengeschmack soll angeblich mit geheimen Ingredienzien angereichert sein, die es den Mitarbeitern ermöglichen sollen, wahre Wunder zu vollbringen und verständliche Code-Zeilen zu schreiben. Aber mit Sicherheit grenzt das nur an Aberglaube und in Wahrheit handelt es sich dabei schlicht im eine interne Promoaktion der Microsoft-Kantine. Aber trotzdem was wird schneller auf den Mark kommen? Das “VISTA pour Homme Eau de Toilette“, die “WINDOWS-VISTA-COLLECTION“ von H&M oder sogar das beliebte das Frühstücksfleisch in Dosen, “VISTA-SPAM“

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Smart Modeo

Die texanische Firma Modeo kündigt für den US-Amerikanischen Markt dieses TV-Mobiltelefon an. Das Modeo-Smartphone empfängt die Fernsehprogramme via DVB-H und stellt sie auf den eingebauten 2,2 Inch Screen dar. Im Inneren des Smartphones werkelt ein 200MHz TI OMAP 850 Prozessor mit 128 MB Flash-ROM und 64 MB SD-RAM. Zusätzlich verfügt das Mobil-TV-Handy über eine 1,3 Megapixel-Kamera, Bluetooth 1.2. und einer Nvidia GoForce 5500 Grafikkarte.

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SSD Mini USB-Festplatte

SSD USB Festplatte

Der Trend zur SSD-Platte ist ungebrochen. Die sogenannten Solid State Drives besitzen keine mechanischen Teile, sind somit unempfindlicher gegen Stöße und halten auch größere Temperaturschwankungen unbeschadet aus. In der Regel sind sie um einiges flotter als normale Laufwerke mit Lese-Schreib-Mechanik. Doch derzeit steht die Entwicklung noch am Anfang und SSDs für den Festeinbau sind entsprechend teuer. Eine Alternative zu den etwas langsameren USB-Sticks sind jedoch SSD-Festplatten mit USB-Anschluss. Diese glänzen ebenfalls mit höheren Zugriffszeiten – ideal für Musik- und Videodaten – und mit ihrer Robustheit. Ein neues Modell auf den Markt ist das External SSD Flash Drive von Iomega mit USB 3.0. Mit einer Datenrate von bus zu 5 Gigabit pro Sekunde und einer Haltbarkeit von 1,2 Millionen Stunden ist die Iomega-SSD zwar auch kein billiger Spaß, dennoch eine Option für Leute, die ihre Daten sicher von A nach B bringen müssen. Kostenpunkt: hartgespeicherte 220 Euro.

Iomega

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